neuer Eintrag kommt
27. April 2009 von frank.jansky
In den nächsten Tagen erscheint hier ein neuer Beitrag.
Neues zur Nachhaltigkeit in Sachsen-Anhalt
27. April 2009 von frank.jansky
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30. März 2009 von frank.jansky
In Magdeburg traf sich das Aktionsbündnis zum “Tag der Regionen” in Sachsen-Anhalt. In Kürze gibt es hier mehr Infos zu dem Treffen.
12. Dezember 2008 von frank.jansky
Von Donnerstag, den 15. Januar 2009 bis Sonntag, den 25. Januar 2009 präsentieren wir in Naumburg im alten Schlachthof in der Roßbacher Straße 12 das „Energiefest Burgenland“ und die Wanderausstellung „Unser Haus spart Energie – gewusst wie“. Die Ausstellung ist täglich zwischen 10.00 Uhr–16.00 Uhr sowie zu den Veranstaltungsterminen kostenfrei zu besuchen.
Es erwarten Sie sechs Themenhäuser mit Informationen, spielerischen Elementen, Exponaten und Hörbeiträgen. Dabei geht es um die Fragen, Was bringt eine energetische Sanierung? Welche Erneuerbaren Energien sind für Wohngebäude geeignet? Welche Holzformen heizen ein Haus sinnvoll? Wer gibt welche finanziellen Förderungen? Außerdem kann in der Ausstellung sehr einfach der Heizkennwert des eigenen Hauses bestimmt oder der Energieverbrauch bewertet werden. Dazu müssen die Besucher nur ihre Jahresverbrauchswerte an Heizöl oder Erdgas mitbringen.
Zusätzlich zur Ausstellung erwartet die Besucher/-innen an den Wochenenden vom 15.-18. Januar sowie vom 22.-25. Januar ein abwechslungsreiches Programm mit Kabarett und Filmen, Vorträgen und Diskussionen sowie Workshops.
27. November 2008 von frank.jansky
Die Mitglieder des Netzwerk Zukunft Sachsen-Anhalt treffen sich am 16.12.2008 um 17:00 Uhr zu einer Weihnachtsfeier in Magdeburg, Olvenstedter Str. 10. Bei Glühwein und Keksen wird es einen Rückblick auf das Jahr 2008 und einen Ausblick auf 2009 geben.
7. November 2008 von frank.jansky
In Naumburg trafen sich am 7.11.08 Initiativen und Unternehmen aus Sachsen-Anhalt, deren Regionalität und Nachhaltigkeit eine Herzenssache ist. Der ehemalige Schlachthof, heutiges Zentrum für historische Baustoffe, war als Beispiel der praktischen Umsetzung treffend als Tagungsort ausgewählt. Eine ungahnte Vielfalt von Gruppen folgte unserer Einladung und tauschte sich zur Belebung der Regionalität aus. Der inhaltliche Bogen spannte sich vom regionalem Wirtschaften über ein regionales Finanzsystem bis zum Tourismus. Im Rahmen der Vorträge und Arbeitsgruppen zeigten sich die zum Teil großen unterschiedlichen Verständnisse und Herangehensweisen von Inititiativen und Institutionen. Es wurde deutlich, dass das praktische bürgerschaftliche Engagemant vor Ort eine Triebkraft ist, um Veränderungen in Umwelt und Gessellschaft für eine nachhaltigen Lebens- und Wirtschaftsstil zu bewirken. Zu diesem Ergebnis kam auch die überwiegende Mehrheit der Vertreter von Instiutionen des Landes. Zukünftig soll stärker auf einander zugegangen werden und der Bürgerbewegung eine höhere Beachtung gegeben werden. Erste Folgegespräche und Vereinbarungen zwischen verschiedenen Teilnehmern des Treffens gibt es bereits. Wir denken, dass es weitere Treffen der Regionalinitiativen im Land geben wird. Wenn auch Sie Interesse an einer Vernetzung mit anderen haben, melden Sie sich bei uns.
Da ist was los…
21. April 2008 von frank.jansky
In der Morgendämmerung des 21. April befreite eine kleine Gruppe von sechs Menschen das Genweizenfeld in Gatersleben. Bis zum Eintreffen der Polizei arbeiteten sie konzentriert und überaus erfolgreich. Auf dem Feld hinterließen sie ein übergroßes Weizenbrot mit der gebackenen Aufschrift “Unser täglich Brot – OHNE Gentechnik!”
Der massiven Bedrohung eines einzigartigen Schatzes an Pflanzensorten wurde so ein Ende gesetzt. In Gatersleben findet seit 2006 einer der skandalösesten Freilandversuche im Lande statt. Gentechnisch veränderter Weizen – in ganz Europa und selbst in den USA nicht für den Anbau zugelassen – wuchs bis heute unter freiem Himmel und in direkter Nachbarschaft der Genbank Gatersleben.
Die Verantwortlichen in der Politik und in den Konzernen wissen, dass sie damit einen einzigartigen Schatz landwirtschaftlicher Vielfalt gefährden. Denn in Gatersleben werden alte und neuere, seltene und häufige Pflanzensorten aufbewahrt. Züchter und Bauern können ebenso wie Forschungseinrichtungen, Entwicklungshilfe- Projekte oder Privatpersonen dort Saatgutproben erhalten.
Um die Pflanzensorten dauerhaft zu erhalten, betreibt die Genbank eine “Erhaltungszucht” und muss die eingelagerten Sorten regelmäßig zum Keimen, Wachsen und Blühen bringen und kann dann keimfähiges neues Saatgut wieder aufheben.
Bei einer Kontamination der zu erhaltenden Sorten durch Genweizen-Pollen, würden Ernährungsgrundlagen für Menschen in aller Welt und für zukünftige Generationen zerstört.
Zur Unterstützung der Gentechnik Gegegner werden Spenden benötigt:
Nehmen Sie Kontakt auf unter: aktion@gendreck-weg.de
Das Spendenkonto hat die Nummer
STOP GMO e.V. Konto-Nr.:200 2447 200, bei der GLS Gemeinschaftsbank, BLZ:430 609 67 Für Überweisungen aus dem Ausland: BIC:GENO DE M1 GLS IBAN:DE37430609672002447200 Bitte notieren Sie als Kennwort “Genweizen”.